dwhh
Handlungsbedarf: Viva con Agua baut mit der WHH Quelleinfassungen in Ruanda.

christian müller
Der Handballnachwuchs des FC St. Pauli trägt Viva con Agua

moritz piehler
Sillywalks Movement legten auf den Wassertagen 2007 auf.

remo
Eine Aktion engagierter Künstler und Fans gleichermassen: Die Schweizer Konzertreihe 2005.
2. Projekt: Milleniumsdorf Sodo, Äthiopien
Ziel: Bau von fünf Brunnen
Kosten: ca. 50.000 Euro
Nutzer: Über 2000 Menschen
Partner: Deutsche Welthungerhilfe
Start: November 2006
Status: Abgeschlossen
Das Projekt: Tiefbohrbrunnen in Äthiopien
 
Äthiopien im Überblick 
 
Entwicklungsland Äthiopien 


Winter 2008/2009: Das zweite Viva con Agua Projekt in Äthiopien: Bereitstellung von Trinkwasser und sanitären Anlagen

 
whh
Die Bauern des Dorfes versammeln sich für die weitere Planung

Schwerpunktmäßig und langfristig wird Viva con Agua die Umsetzung von weiteren Trinkwasser- und auch Sanitärprojekten in Äthiopien, rund um das Millenniumsdorf Sodo, verwirklichen.

Daten & Fakten

Projektgebiete:

Kreis Becho + Kreis Saden Sodo in der Provinz Oromiya in Zentral-Äthiopien

Projektziele:

Der Bau von 10 Tiefbohrbrunnen sowie von 10 angegliederten sanitären Anlagen. (mehr...)



2006/2007: Das erste Projektland für Viva con Agua in Afrika lautete Äthiopien. Im Milleniumsdorf Sodo stellt Viva con Agua mit fünf Tiefbohrbrunnen die Trinkwasserversorgung für die Bevölkerung sicher.


Großbild

Mit vielen neuen und bewegenden Eindrücken kehrten vier Mitarbeiter des Vereins Viva con Agua Anfang Dezember 2006 aus Äthiopien zurück. Gemeinsam mit Vertretern der Welthungerhilfe (DWHH) hatten sie ein neues Projektgebiet in Sodo, 200 km von der Hauptstadt Addis Abeba entfernt, besucht.

Bei Sodo handelt es sich um ein Streudorf, in dem innerhalb eines Radius von 5 km ca. 2.500 Menschen leben. Die Bevölkerung lebt ausschließlich von der Landwirtschaft, wobei hauptsächlich das ertragarme Teff angebaut wird. Da das Land von immer wiederkehrenden Dürreperioden heimgesucht wird, ist nur ein begrenzter Ackerbau möglich.

Die Bauern leben in kleinen Gehöften, die aus mehreren Stroh- und Lehmhütten bestehen. Im Regelfall leben die Menschen als Großfamilie zusammen mit ihrem Vieh unter einem Dach.

Zum damaligen Zeitpunkt bezogen die Bewohner ihr Wasser noch aus einem entfernt gelegenen Fluss. Zur Eigenversorgung mussten Frauen und junge Mädchen täglich eine lange Strecke (ca. 4 Stunden!) zu Fuß bewältigen, um mit Krügen und Plastikbehältern das Wasser aus dem Fluss zu holen. (mehr...)


Archiv
Mai 2010: Sasha besuchte mit Viva con Agua das Welthungerhilfe-Projekt in Äthiopien. Schaut euch den überwältigenden Projektreisefilm an! (mehr…)
Januar 2008: Nach der ersten Reisewoche in Addis besucht Viva con Agua sein Projektgebiet (mehr…)
Januar 2008: Benjamin Adrion, Initiator der Hamburger Trinkwasserinitiative, besucht mit seinem Brunnenbuero-Team und mehreren Unterstuetzern der Organisation das Projektgebiet in Aethiopien. (mehr…)
Die wichtigsten Eckdaten über das Land am Horn von Afrika. (mehr…)
Äthiopien ist eines der ärmsten Länder der Welt. Ein Überblick über die aktuelle Situation. (mehr…)

 



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