Erreichte Ziele


Burkina Faso
(2010-2013) Verbesserung von Hygiene und sanitärer Grundversorgung in 3 Provinzen in der Region der „Hauts-Bassins“ durch Schulungen und den Bau von Latrinen und Handwaschbecken. Die Maßnahmen verbessern die Lebensbedingungen von bis zu 273.000 Menschen. (mehr...)

Uganda
(2012/2013) Bau und Reparatur von Brunnen im Großraum Lira im Norden Ugandas. Die geplanten Maßnahmen verbessern die Lebensbedingungen von rund 12.600 Menschen in den Projektregionen. (mehr...)

Äthiopien
(2011)
Bau von Brunnen, Quelleinfassungen und Latrinen Ausbildung regionaler Handwerker im Bundesstaat Amhara, um Baumaßnahmen durchzuführen. Schulungen und Trainings zum Thema WASH. Insgesamt profitieren 450.000 Frauen, Kinder und Männer von den Maßnahmen. (mehr...)

Haiti
(2011)
Erdbeben- und hurrikansichere Wohnhäuser mit integrierter WASH-Komponente (WASH=Water, Sanitation and Hygiene) für über 1.000 Menschen. (mehr...)

Uganda
(2010/2011)
Bau und Sanierung von Brunnen und Quelleinfassungen in Norduganda. Direkte Zielgruppe sind die ca. 5000 Haushalte oder ca. 25.000 Menschen in den 7 Gemeinden des Distriktes Oyam in Norduganda. (mehr...)

Ruanda
(2010)
Bau von Quelleinfassungen im Mwogo-Tal. Mit dem Bau bzw. der Reparatur der 32 Quellen kann mindestens 25.000 direkt im Einzugsgebiet lebenden Menschen dauerhaft eine sichere und gesundheitlich einwandfreie Wasserversorgung garantiert werden. (mehr...)

Kenia
(2009+2010)
Bau eines Felsregenfangs und Errichtung von Regenwasserfängen mit Tanks sowie Latrinen und Hygieneeinrichtungen an einer Grundschule im Osten des Landes. Ca. 3000 Menschen können die Wasserversorgungsstellen nutzen. (mehr...)

Burundi
(2009/2010)
Trinkwasserzisternen und Rehabilitierung von Sanitäranlagen in der Provinz Kirundo. Rund 4000 Schülerinnen und Schüler können die Anlagen nutzen und profitieren dadurch zusätzlich durch die Eingliederung ihrer Schulen in das Schulspeisungsprogramm des Welternährungsprogramms der UN. (mehr...)

Indien
(2008/2010)
In 30 Dörfern des Distriktes Churu werden die Bewohner bei der Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse u.a. durch die Errichtung von Wasserspeichern unterstützt. 8000 Menschen können die Wasserspeicher nutzen. (mehr...)

Ecuador
(2008)
Bau einer Trinkwasserversorgungsanlage in Pasobullo. 430 Menschen können die Anlage nutzen. (mehr...)

Tadschikistan
(2008)
Bau eines Trinkwassersystems im Milleniumsdorf Veshab. Rund 1.000 Menschen können die Anlage nutzen. (mehr...)

Kambodscha
(2008)
Bau eines von 14 Brunnen und 10 Latrinen im Milleniumsdorf Kanat Toch. Rund 500 Menschen können die Anlagen nutzen. Zusätzliche Errichtung von 11 Brunnen im Nordosten Kambodschas für ca. 4000 Menschen. (mehr...)

Nicaragua
(2008)
Errichtung von 35 Brunnen im Milleniumsdorf Auhya Pihni. Etwa 2.100 Menschen können die Brunnen nutzen. (mehr...)

Madagaskar
(2008)
Errichtung von 9 Brunnen im Milleniumsdorf Anosikely. Etwa 1.800 Menschen können die Brunnen nutzen. (mehr...)

Ruanda
(2007/2008)
Befestigung von 27 Quellen im Milleniumsdorf Base-Kyriango-Tal. Mehr als 12.500 Menschen können die Quellen nutzen. (mehr...)

Benin
(2007)
Errichtung von zwei Brunnen im Norden von Benin. Mehr als 750 Menschen können die Brunnen nutzen. (mehr...)

Äthiopien
(2006-2010)
Errichtung von fünf zehn Tiefbohrbrunnen und angegliederten sanitären Anlagen in und um das Milleniumsdorf Sodo. 7.500 Menschen können die Brunnen nutzen. (mehr...)

Kuba
(2005/2006)
Installation von Wasserspendern in 153 Kindergärten und 4 Sportstätten in Havanna. Mehr als 10.000 Menschen können die Spender nutzen. (mehr...)

Projektreisen


Netzwerk-Projektreise nach Nepal

Ein Vorbericht

 
hannah waegner

Zeitraum: 03.11. bis 09.11.2014

Im November findet eine weitere Reise in eines der Projektgebiete, in das von Viva con Agua gesammelte Spenden fließen, statt. Wie im Spätherbst des letzten Jahres geht es auch in diesem Jahr nach Nepal. Erneut setzt sich die Gruppe der Teilnehmer der Reise aus verschiedenen Personen diverser Städte zusammen, die sich seit langer Zeit im Netzwerk für Viva con Agua engagieren: (mehr...)


#WATERWATER Projektreise Kenia: Kulturprojekte für sauberes Trinkwasser und sanitäre Anlagen

23.09.2014: Viva con Agua und Rapper Marteria, Hip-Hopper Maeckes, Musikerin Onejiru, Journalist Marcus Staiger und Weltmeister-Fotograf Paul Ripke fahren zum interkulturellen Austausch und Wasserprojektbesuch nach Kenia.

 
paul ripke

Auf der Mission für sauberes Trinkwasser, menschenwürdige Sanitärversorgung und zur Förderung des interkulturellen Austausches reist Viva con Agua (VcA) wieder nach Afrika. Vom 23. September bis zum 9. Oktober setzt das Wasser-Netzwerk gemeinsam mit Musikern und Künstlern aus Afrika und Deutschland in Kenia verschiedenste Projekte in die Tat um und besucht bereits durch VcA finanzierte und potentielle zukünftige WASH (WAsser, Sanitär, Hygiene)-Projekte.

Mit dabei sind Chartstürmer Marteria, der Hip-Hopper Maeckes, die Musikerin Onejiru sowie der erfolgreiche Fotograf Paul Ripke. Durch die Zusammenarbeit mit One Fine Day Films und dem kenianischen Regisseur Victor Gatonye, der die Reise begleiten wird, eröffnet sich für die Projektreisedokumentation - erstmals in Eigenregie produziert! - eine neue Perspektive: "Wie betrachten Kenianer das soziale und kulturelle Engagement von Europäern in ihrem Land?"

Spende für WASH-Projekte bei der #waterwater-Competition zwischen Marteria und Paul Ripke: waterwater.vivaconagua.org  
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Projektreise Äthiopien: Wasser macht attraktiv und schlau!

April 2014: Wie Viva con Agua in Äthiopien für Trinkwasser und Hygiene sorgt


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Björn Lampe, Leiter des Projekte & Organisationen-Team bei betterplace.org, war mit VcA eine Woche auf Projektreise in Äthiopien. Hier berichtet er von seinen Eindrücken.

Part I: Wasser macht attraktiv

Noch drei Minuten bis zur Landung. Aus dem Kabinenfenster unseres Flugzeugs ist nur tiefschwarze Nacht zu sehen. Der Pilot fliegt eine letzte Linkskurve und plötzlich taucht direkt unter uns ein gigantisches Lichtermeer auf: Addis Abeba, die Hauptstadt Äthiopiens, mit ihren sechs Millionen Einwohnern. Kurze Zeit später setzt das Flugzeug auf der Landepiste auf. Wir befinden uns 2400m über dem Meeresspiegel. Eine Tatsache, die mir am folgenden Tag noch zum Verhängnis werden soll. (mehr...)


Projektreise: Ethiopia is calling

März 2014: Ein Reisebericht von Onejiru

 
pascal bünning

Der "Ruf" vom Viva con Agua Team kam gerade perfekt. Wir, VcA und SISTERS (SISTERS haben sich zusammengeschlossen, um sich politisch und sozial zu Themen wie Gender, Rassismus, Bildungs- und Umweltpolitik zu engagieren) arbeiten an einem gemeinsamen Bildungsprojekt und jetzt kommt die Gelegenheit, Projekte vor Ort zu besuchen.
Einige Tage zuvor trete ich in der Roten Flora beim "Solidance für Lampedusa" auf. In dem Moment weiß ich noch gar nicht, dass ich knapp zehn Tage später in Äthiopien, der "Wiege der Menschheit", sein werde. Olli von Silly Walks habe ich gerade kennengelernt. Das nächste Mal sehen wir uns schon am Flughafen: ETHIOPIA IS CALLING. (mehr...)


Projektreise: Nepal

Oktober 2013: Ein Reisebericht aus dem Projektgebiet

 

Nepal hat uns alle in seinen Bann gezogen. Ein wunderschönes Land mit überbordender Vielfalt in Kultur und Natur, das den massiven Problemen in der Grundversorgung der Bevölkerung, Wirtschaft und Infrastruktur mit einem Gleichmut trotzt, der ansteckend ist.

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Projektreise: Leben ohne Wasser?

Der erste Teil der Äthiopien-Projektreise im April 2013 führte Viva con Agua zum Start des neuen Wasserprojekts in die entlegene Afar-Region

 
Daniela Schwabel


Saftig grünes Dickicht umrahmt das Flussbett, im Wasser zwei Esel, die gerade durch das glitzernde Nass waten und auf der anderen Seite eine Herde Dromedare, die hier Schatten und Nahrung findet. Kaum zu glauben, dass diese Gegend zu den lebensfeindlichsten der Welt gehören soll. Über eine Million Menschen sind es dennoch, die hier, in der Afar-Region Äthiopiens, leben.
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Projektreise: BLU UGA

Am 11.02.2013 reiste Viva con Agua wieder nach Uganda, um sich die Entwicklungen in der Projektregion Lira, im Norden des Landes, anzuschauen. Wir besuchten unsere Freunde aus der Region, aus der Hauptstadt Kampala und von der Welthungerhilfe.


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TV-Tipp des Jahres: In der ZDF-Mediathek könnt ihr euch die komplette BLUganda-Projektreisedokumentation anschauen:

Teil 1 BLUganda: Ein Afrikatrip
Teil 2 BLUganda: Ein Afrikatrip
 





Die Viva con Agua Reisegruppe bestand aus unseren Freunden und langjährigen Unterstützern Marteria (Musiker), Maeckes (Musiker), Paul Ripke (Fotograf) und Los Piratoz (Künstler) und Rainer Jilg(Moderator ZDFkultur). Viva con Agua war vertreten durch Michael Fritz (Gründungsmitglied) und Marcel Eger (Stifter). (mehr...)


Projektreise Indien

November 2012: Dieses Mal ging es in den Bundesstaat Madhya Pradesh


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Der Anlass für die zweite Projektreise nach Indien war unsere Kooperation mit AVEDA. Seit zwei Jahren ist Viva con Agua der Charitypartner für den AVEDA Earth Month, bei dem durch Aktionen wie den AVEDA Walk for Water und viele selbst organisierte Aktionen der 360 Salons in Deutschland, Schweiz und Österreich jedes Jahr etwa 30.000 Euro Spenden für Viva con Agua und damit das Welthungerhilfe-Projekt in Indien gesammelt werden. (mehr...)


Projektreise Burkina Faso

Vom 10. bis zum 24. Oktober 2012 fand die erste Wasserprojektreise nach Burkina Faso in die Region Haut-Bassins statt.


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Die Welthungerhilfe (WHH) ermöglichte Viva con Agua (VcA), sich die Umsetzung des WASH-Projekts in diesem Zeitraum anzusehen.

In drei Provinzen der Haut-Bassins Region, die im Süd-Westen Burkina Fasos liegt, wurde durch die Projektmaßnahmen die Verbesserung der sanitären Grundversorgung sowie hygienischer Standards angestrebt. (mehr...)


Projektreise Äthiopien: Wo Alltag überleben heißt

April 2012: Hamburger Unterstützer rund um den FC St. Pauli besuchten mit Viva con Agua und der Welthungerhilfe e.V. Wasserprojekte in Äthiopien, um direkt zu erleben, was Hilfe leisten kann

 
henning heide

Erstaunen – eine passende Gemütsregung bei der Vorstellung dieser zwölfköpfigen Reisegruppe, die sich eine Woche per Bus durch Äthiopiens Hochland schlängelte. Jeden Tag ging es für Funktionäre, Geschäftsführer, Fans, Aktivisten, Kreative, EntwicklungshelferInnen auf Auswärtsfahrt, verbunden nur durch zwei Themen: Viva con Agua und den FC St. Pauli. Die nimmermüden Aktionisten von Viva con Agua luden zu einer, von jedem selbstfinanzierten, Projektreise und brachte indirekt verbundenen Menschen unter einen Hut, die diese Enthusiasmen teilen. (mehr...)


Projektbesuch Nicaragua

Ein Besuch in Auhya Pihni, Nicaragua, März 2012

 

Wer das Trinkwasserprojekt in Nicaragua besuchen möchte, hat zunächst einen langen Weg vor sich.
Zwar liegt Bilwi (Puerto Cabezas), die größte Stadt der autonomen Region des Nordens (ARN), „nur“ ca. 500km von der Hauptstadt Managua entfernt, aber die Abgeschiedenheit wird schon bei der Anreise deutlich. Die einzige Überlandverbindung mit dem Rest des Landes ist eine staubige Schotterpiste mit unzähligen Schlaglöchern. Der öffentliche Bus, hochbeladen mit Obst, Gemüse, Eiern, Motorrädern etc. quält sich im Schneckentempo und mit mehreren Reparaturpausen zum Ziel, das wir nach 24 Stunden mit schummrigem Magen und einer dicken Staubschicht erreichen.

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Wir lieben dich, Uganda!

Projektreise im Dezember 2011

 

Als erstes möchte ich die VcA-Gruppe vorstellen, die nach Uganda geflogen ist, und ihnen meinen herzlichsten Dank aussprechen:

Julia Drache, eine wundervolle junge Frau und Mutter, die schon viele VcA-Filme bearbeitet hat und die unseren gesamten Uganda-Trip filmisch dokumentiert hat. So können wir die Ergebnisse zeigen, die das soziale Engagement der VcA-Helfer und ihr eifriges Spenden-Sammeln ermöglicht haben.

Lutz Zaumseil der VcA schon seit vier Jahren auf vielfache Weise unterstützt und der seit einem Jahr ein wichtiger Part von Viva con Agua Quellwasser ist (vivaconagua.com) – der Firma, die flaschenweise Wasser verkauft für sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern.

Jan Hertel aka Chaoze One, ein junger Rapper und Musiker aus Mannheim, ein All-Time Supporter von VcA seit seiner Teilnahme beim (WASSER!MARSCH (einem 39-Tage Marsch von Hamburg nach Basel zum Eröffnungsspiel der EM 2008, um Aufmerksamkeit und Spenden zu sammeln für VcA). Chaoze ging vier Tage lang mit unserer Gruppe und seit dieser Begegnung hat er schon unzählige Benefiz-Konzerte für VcA gespielt und auf der Bühne für sauberes Trinkwasser geworben.

Rebelzer, ein Zeichner, Graffiti Sprayer und Meister der Kommunikation, der VcA während der letzten 2 Jahre durch sein besonderes Talent und seine Kreativität unterstützt hat: Zum Beispiel, indem er eine Wand des Millerntor Stadions (FC Sankt Paulis legendärem Heimstadion) gestaltete oder dadurch, dass er auf Festivals dem Publikum das WASH-Konzept erklärte. (mehr...)


Reisebericht aus Ruanda

November / Dezember 2011

 

Bei der Projektreise nach Ruanda, die von Ende November bis Anfang Dezember 2011 stattgefunden hat, handelt es sich um die erste, der so genannten „Netzwerkreisen“. Langfristig soll darüber auch ehrenamtlich aktiven Supportern Einblicke in die Arbeit der Welthungerhilfe in den von Viva con Agua finanzierten Projektgebieten ermöglicht werden. Der Mehrwert liegt auf der Hand: Die Erfahrungen und Eindrücke, die gesammelt werden, können direkt an das Netzwerk weitergegeben werden. Der Supporter ist Multiplikator, der sein Wissen an die Viva con Agua Basis, also die Zellen übermitteln kann. Auf der anderen Seite wird auch die Transparenz für die Projektumsetzung durch die Welthungerhilfe (WHH) gewährleistet.

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Projektreise Indien 2011

Indien - ein buntes, facettenreiches Land, das sich kaum in Worte fassen lässt

 
steffen gerdes

September 2011, der Flieger Richtung Delhi, Indien, beherbergt eine buntgemischte Viva con Agua-Gruppe. Aufregung und Neugierde lassen sich kaum voneinander trennen, schließlich ist es für einige die erste Reise nach Indien und dazu auch noch die erste Projektreise überhaupt. Das Reiseziel: die Region von Bihar.

Das Gebiet in Bihar ist eines der ersten WASH-Projekte, bei dem Viva con Agua Teil einer Ko-Finanzierung durch öffentliche Einrichtungen ist.

Was das bedeutet? Viva con Agua steuert über eigenständiges Fundraising einen finanziellen Anteil von 220.000 Euro bei. Natürlich nicht von heut auf morgen, sondern in einem Zeitraum von drei bis vier Jahren. Die EU wiederum stockt diesen Anteil schließlich auf die vierfache (!!!) Gesamtsumme auf. Eine Summe, die insgesamt 30.000 Menschen Zugang zu sauberem Wasser garantiert. (mehr...)


Brunnen, Injera und jede Menge Fußball

Projektreise Juni 2010: Addis Abeba – Sodo -
„BUDNI Halle“ - Marsabit – Tseikuru - Nairobi

 
Christian Rinke/John Brömstrup

„Mir war von Anfang an klar, dass das kein Urlaub wird“, lacht Marcel Eger im Nachhinein und freut sich immer noch über die für ihn wohl spannendste Reise aller Zeiten.

Tag 1: Die 16-tägige Projektreise startet mit einem 10-stündigen Flug. Addis Abeba begrüßte die etwas müde wirkenden Herren Adrion, Eger und Vartan mit seinem feinsten Lächeln. Die Viva con Agua Crew stieß direkt nach ihrer Ankunft auf die geo.de-Fotobloger Christian Rinke und John Brömstrup.(http://www.geo.de/blog/geo/fotoblog-wm-2010). (mehr...)


Ruandische Reise und burundische Brunnen

24.03.-31.03.2010: Viva con Agua Projektreise gen Ostafrika

 
vca

Der Aktionsmanager von Viva con Agua, Michael Mathias Friedemann Fritz, hüpft dieser Tage ausnahmsweise nicht auf den Bühnen dieser Welt herum sondern schaut sich unsere Trinkwasserprojekte in Ruanda und Burundi an.

Mit im Schlepptau sind eine Handvoll Freunde wie z.B. der "Head of" der VcA-Zelle Berlin und Rüde, Bassist von Sportfreunde Stiller.

Das passt, da der Festivalveranstalter FKP Scorpio Finanzierungspartner unserer Projekte in Burundi ist, also durch gute Musik und eine Unmenge Pfandbecher schon für eine ganze Menge sauberes Trinkwasser an Grundschulen in dem ostafrikanischen Land gesorgt werden konnte. (mehr...)


Back in Ethiopia

Mai 2010: Sasha besuchte mit Viva con Agua das Welthungerhilfe-Projekt in Äthiopien. Schaut euch den überwältigenden Projektreisefilm an!


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Vom 18.05. bis zum 25.05. war Viva con Agua bereits zum dritten Mal in Äthiopien zu Gast und wir waren wieder einmal beeindruckt von den Menschen in dem wunderschönen Land in Ostafrika. Eine Woche lang hatten wir die Möglichkeit, uns mit der Geschichte und politischen Situation, mit der Tradition und den Gebräuchen des Landes - und natürlich mit dem Projektgebiet in Sodo intensiv zu beschäftigen. (mehr...)


Nicaragua-Reise

Frühjahr 2009: Viva con Agua besucht das Projektdorf Auyha Pihni

 
miriam boettner

Deutschland im Mai 2008: Irgendwo zwischen Lüneburg und Heidelberg, schleppt sich ein kleiner müder Trupp mühsam Schritt für Schritt voran. Verzweiflung macht sich breit als ein Wegweiser das heutige Etappenziel um weitere 15 km in die Ferne schiebt....,warum um alles in der Welt über 1.000 km laufen, wieso nicht einfach in den Zug setzen und gemütlich nach Basel fahren? Ach ja, stimmt, da war ja was.., sauberes Trinkwasser für Nicaragua....; einmal tief durchatmen, einen anständigen Schluck aus der Pulle und noch während wir uns wieder ins Gedächtnis rufen, für was die ganze Schinderei eigentlich gut sein soll, beschleunigen sich unsre Schritte, die Augen fangen wieder an zu strahlen und Schritt für Schritt weicht die Müdigkeit neuem Tatenkraft und Überzeugung.

Ein knappes Jahr später ist es dann endlich soweit. Nach einem abenteuerlichen Flug landen wir schließlich in Puerto Cabeza, der größten und wichtigsten Stadt der ARN, der autonomen Region des Nordens von Nicaragua, wo unsere sechsköpfige Delegation von Winfried Gaus, dem Projektleiter der Welthungerhilfe, in Empfang genommen wird. (mehr...)


Madagaskar

07.01.2009: Filmpremiere "Brunnenwasser und Wassermusik" - Aktueller Projektreisefilm mit Pohlmann, Mark Tavassol, Benny Adrion u.v.a - watch it now!


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Benjamin Adrion, Gründer der Trinkwasserinitiative Viva con Agua, reiste im Herbst 2008 mit prominenten Unterstützern in das Projektdorf Anosikely auf Madagaskar, um sich über die Entwicklung unseres Trinkwasserprojekts vor Ort zu informieren.

„Wir wollten uns persönlich von der Qualität des von Viva con Agua finanzierten Brunnenbauprojekts überzeugen“ erklärt Mark Tavassol, Bassist der Band „Wir sind Helden“.

Tavassol unterstützt Viva con Agua durch Konzerte mit seiner Band und durch seine Funktion als Torschützenkönig der Viva con Agua Allstars bei Benefiz-Fußballspielen. Für Mark war es die erste große Unternehmung während der kreativen Pause von „Wir sind Helden“. (mehr...)


Viva con Agua und Conleys in Ecuador

12.09.2008: Viva con Agua kehrt nach langer Abstinenz auf den lateinamerikanischen Kontinent zurück – dorthin, wo mit dem ersten erfolgreichen Trinkwasserprojekt in Havanna auf Kuba alles angefangen hat!

 
stephan schneider

Zusammen mit dem Hamburger Unternehmen Conley’s hat Viva con Agua das erste Trinkwasserprojekt nach der erfolgreichen Umsetzung der Millenniumskampagne finanzieren können: Das Trinkwasserprojekt in Ecuador befindet sich auf 3800 Metern Höhe im Dorf Pasobullo, 200 km südwestlich von Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Es wurde Zeit für einen Besuch auf dem Kontinent und Viva con Agua-Vertreter Michael Fritz schnürte seinen Rucksack! (mehr...)


Abschlussbericht: Viva con Agua in Afrika

17.03.2008: Benjamin Adrion berichtet von den letzten bewegenden Eindrücken in West- und Ostafrika.


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Abschied von Benin

Auf unserer mehrstündigen Fahrt vom Süden Benins quer durch das Land nach Burkina Faso hatten wir das Glück, auf frei lebende Elefanten zu treffen, die sich am Straßenrand ihrer täglichen Körperreinigung unterzogen.

Neben diesem ursprünglichen Eindruck Afrikas mussten wir zu unserer Besorgnis aber ebenso zur Kenntnis nehmen, welch hochgradige Verschmutzung erzeugt wird durch nicht entsorgte Plastiktüten, die rund um jedes Dorf an Büschen und Bäumen hängen bleiben und das Landschaftsbild prägen.

Rege Entwicklungszusammenarbeit in Burkina Faso

Angekommen in der Hauptstadt Ouagadougo hattten wir die Möglichkeit, dem Besuch der Vorstandsvorsitzenden unseres Kooperationspartners Welthungerhilfe, Ingeborg Schäuble, beizuwohnen. Frau Schäuble hielt sich im Land auf, um eine Schule im Milleniumsdorf Kongoussi in Burkina Faso einzuweihen. (mehr...)


Viva con Agua en Cuba!

April/Mai 2006: Besuch eines Kindergartens in Vedado/ Havanna.

 

Vedado, zu deutsch „Wäldchen“. Der Name ist Programm für dieses baumreiche, für kubanische Verhältnisse sehr ruhige Viertel inmitten der Hauptstadt. Wir besuchen zusammen mit Dilcia García Pérez den „Circulo Infantil Elpidio Valdez“, einen Kindergarten für die Altersstufen 3-6 Jahre, in dem von der Deutschen Welthungerhilfe (DWHH) bereits vier Wasserspender aufgestellt wurden.

Dilcia ist zuständig für internationale Beziehungen der ACPA, einer cubanischen Ernährungsorganisation, die eng mit der DWHH (auf Spanisch: Agro Acción Alemana - AAA), unserem Partner vor Ort, zusammenarbeitet. (mehr...)

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